News

Verstärkung hoch drei für Personalwerk

Fach- und tatkräftige Unterstützung gesucht und gefunden: Patric Cloos, Geschäftsführender Gesellschafter der Personalwerk GmbH in Wiesbaden, freut sich über kompetenten Zuwachs. „Mit Sabrina Dangel, Jan-Philipp Schäfer und Dominik Schmitt können wir unsere Teams Kandidatenmanagement, Personalmarketing und Direktansprache gezielt verstärken“, so Patric Cloos. „Die Anforderungen wachsen ständig und somit auch unser Bedarf an top ausgebildeten Spezialisten“, unterstreicht der Geschäftsführer.

Sabrina Dangel, Kandidatenmanagement

Kandidatenmanagement ist das Reich der Kundenberaterin Sabrina Dangel. Schon während ihres Bachelor of Science Studiums „Internationales Management“ sammelte sie Erfahrung in den Bereichen Personalentwicklung und Personalmarketing sowie Direktansprache. Nach ihrem Abschluss konnte Frau Dangel ihr vielfältiges Fachwissen und ihr Gespür für Menschen bei einem führenden Personaldienstleistungsunternehmen in München einsetzen. Im Kandidatenmanagement von Personalwerk ist sie unter anderem verantwortlich für die effiziente Besetzung vakanter Kundenpositionen. Für Sabrina Dangel ein Traumjob. Und Patric Cloos ergänzt: „Ihre schnelle Auffassungsgabe und Ihr Organisationstalent sind dafür ideale Voraussetzungen“.

Jan-Philipp Schäfer, Personalmarketing

Die Personalwerk GmbH kennt Jan-Philipp Schäfer, Projektmanager Personalmarketing, bestens. Bereits im Studium „Bachelor of Arts in Business Administration und Master of Arts in Sales and Marketing“ arbeitete er als Werkstudent in Wiesbaden. Dabei lernte er nicht nur die unterschiedlichsten Aufgaben eines Beratungsunternehmens kennen, sondern unterstützte auch verschiedene Teams bei deren Arbeit – beispielsweise bei Recruiting-Projekten. Der nahtlose Übergang in eine Festanstellung freut ihn und Patric Cloos. „Herr Schäfer kennt und versteht unser Geschäft und zeichnet sich durch eine enorme geistige Beweglichkeit aus, wenn es um die qualifizierte und termingerechte Abwicklung anstehender Aufgaben geht.“

Dominik Schmitt, Direktansprache

Mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht hat Dominik Schmitt schon während des Studiums der Rechtswissenschaften den Grundstein für seine jetzige Tätigkeit bei Personalwerk gelegt. Beruflich startete er in Frankfurt/Main als Personalberater in den Bereichen Personalvermittlung und Direct/Executive Search. Für Dominik Schmitt ein idealer Einstieg und eine gute Voraussetzung für seine neuen Aufgaben. Patric Cloos betont in diesem Zusammenhang seine hervorragende fachliche Kompetenz und sein Einfühlungsvermögen, das ihm bei der Lösung anspruchsvoller Projekte zugute kommt. Als Kundenberater liegt sein Fokus im Bereich Direktansprache.

Die Personalwerk GmbH hat ihren Sitz in Wiesbaden und München sowie Büros in Berlin und Remscheid. Über 60 Mitarbeiter beraten mehr als 300 Unternehmen in den Bereichen Personalbeschaffung, Personalmarketing und E-Recruiting. Der Schwerpunkt liegt dabei im deutschsprachigen Raum, wobei das Unternehmen bei Bedarf auf seine weltweiten Verbindungen zurückgreift. Personalwerk wird geführt von den Geschäftsführenden Gesellschaftern Patric Cloos (Kundenbetreuung, Vertrieb), Bernhard Rauscher (Kreation), Udo A. Völke (Digitale Lösungen) und Stefan Wolf (Kommunikation). www.personalwerk.de


Herzlicher Glückwunsch für Website-Kunden

Die Freude ist groß bei unseren Kunden, die im Website-Ranking von potentialpark beste Plätze erklommen haben – und bei den E-Recruiting-Spezialisten von Personalwerk, die sie dorthin begleitet haben. So wurden die Karriereseiten von ThyssenKrupp auch in diesem Jahr wieder mit einem Spitzenplatz ausgezeichnet (Rang 2) und findet sich auch in der Kategorie „Beste Mobile Website“ unter den Top Ten.

Und auch in diesem Jahr hat Personalwerk wieder einem  „Top climber of the year“ zum Erfolg verholfen: ERGO hat sich nach dem Relaunch der Karriereseiten um 62 Plätze nach oben auf Rang 25 katapultiert. Und das muss noch nicht das Ende sein, wie die Geschichte der ThyssenKrupp-Seiten zeigt: Vor vier Jahren konnten wir die Website um 71 Plätze nach vorne auf Platz 4 und in den Folgejahren nach und nach auf Platz 1 bringen.

Potentialpark-Ranking

ThyssenKrupp AG

ERGO Versicherungsgruppe AG


Interview: Hydro Aluminium geht mit Facebook-Karriere-Fanpage an den Start

Spielwiese für HR-Manager? Spannender Kommunikationskanal? Oder doch nur ein digitales Luftschloss? Immer mehr Arbeitgeber präsentieren sich auf Facebook. Warum eigentlich? Wo liegt die Trennlinie zwischen Karriere-Fanpage und Karriere-Homepage? Personalwerk spricht mit Arbeitgebern, die Facebook in ihren Personalmarketing-Mix integriert haben – diesmal mit Jan Patrick Turra, HR Manager im Geschäftsfeld Rolled Products der Hydro Aluminium Rolled Products GmbH. Das Unternehmen ist am 28.10.2011 mit einer Karriere-Fanpage an den Start gegangen.

Herr Turra, die Facebook-Aktivitäten von Unternehmen der Metallindustrie halten sich bisher in Grenzen. Warum passen Hydro und Facebook so gut zusammen?

Wir glauben, dass Facebook im Zuge unserer Personalmarketingaktivitäten in Deutschland genau die richtige Plattform ist, um uns als Arbeitgeber erlebbar zu machen. Wir wollen direkt mit unseren Zielgruppen kommunizieren - und genau das scheint über Facebook am besten zu gelingen. Im Übrigen betreibt unsere Konzernmutter Norsk Hydro bereits erfolgreich eine norwegische Karriere-Fanpage auf Facebook.

Mit Ausnahme der Zielgruppe Schüler siezen Sie auf Ihrer Karriere-Homepage die Besucher. Auf Facebook hingegen zieht sich das „du“ durch …

Mit unterschiedlichen Ansprachen haben wir bereits in unserer Printkampagne positive Erfahrungen gesammelt. In der Projektphase für die Facebook-Fanpage haben wir diese Frage intern diskutiert. Allerdings waren wir uns schnell einig, dass wir auf Facebook das „du“ verwenden wollen. Das hat nichts mit gespielter Lockerheit zu tun – es entspricht vielmehr dem Charakter von Facebook. Ich bin mir sicher, dass die Menschen, die wir erreichen wollen, mit der unterschiedlichen Ansprache gut umgehen können.

Die grafischen Finessen der Unterseiten „Willkommen“, „Hydro-Standorte“ und „Hydro-Gewinnspiel“ gehen über das hinaus, was man bei Facebook gewöhnt ist. Lassen sich solche Features mit den Bordmitteln von Facebook realisieren – oder hat es einer gesonderten Programmierung bedurft?

Die unterschiedlichen Apps zählen sicher zu den Highlights unserer Karriere-Fanpage. Nicht nur das Layout, sondern auch die technische Umsetzung ist etwas Besonderes. Alle Apps laufen nahezu unabhängig vom Betriebssystem sowohl auf stationären und mobilen Endgeräten wie dem iPad. So etwas ist mit Bordmitteln allein nicht zu realisieren. Mit Personalwerk haben wir einen langjährigen Partner, der uns bei der Konzeption unterstützt und die Fanpage technisch umgesetzt hat.

Mittlerweile häufen sich die Beispiele von Unternehmen, die mit großem Aufwand eine Karriere-Fanpage auf Facebook starten, dann aber nur wenig Energie aufwenden, um die Seite am Leben zu halten. Wie wollen Sie eine dauerhaft hochfrequente Kommunikation sicherstellen?

Das war der umfangreichste Part unserer Projektarbeit! Denn auch wir beobachten, dass aufgrund mangelnder Planung und Pflege viele Facebook-Projekte scheitern. Deshalb haben wir uns entschieden, mit einem Kommunikationsplan zu starten, in dem derzeit zwei von uns gesteuerte Inhalte pro Woche vorgesehen sind. Betreut wird die Fanpage von zwei HR-Managern, die eine hohe Affinität zu Social Media haben. Darüber hinaus ermutigen wir alle Hydro-Mitarbeiter, sich aktiv auf der Seite zu beteiligen.

Ihre Facebook-Seite kommt bildlastiger und frischer daher als Ihre Karriere-Homepage. Ist Facebook ein Experimentierfeld für Ihr Personalmarketing?

Die Nutzung von Facebook ist für uns die konsequente Weiterentwicklung unseres Personalmarketings. Bei der Entwicklung der Fanpage war uns eines schnell klar: Wir wollen keinen Spiegel unserer Karriere-Homepage. Dies macht aus unserer Sicht wenig Sinn. Wir wollen uns durch die Bilder und Animationen als Arbeitgeber erlebbarer machen. Dabei ist es natürlich unser Ziel, die Nutzer neugierig auf Hydro als Arbeitgeber zu machen. Daher werden die Nutzer durch die entsprechenden Zielgruppenverteiler auf der Fanpage direkt zu den relevanten Informationen auf der Karriere-Homepage weitergeleitet.

Facebook ist derzeit das unangefochtene Schwergewicht unter den Social-Media-Plattformen. Was, wenn Konkurrenten wie Google+ gleichziehen? Würden Sie auch mehrere Fanpages auf verschiedenen Plattformen unterhalten?

Das ist eine Entwicklung die wir sehr genau beobachten - und hängt letztlich davon ab, wie die Nutzer die verschiedenen Plattformen annehmen. Für uns ist aber klar, dass wir uns nicht auf jedem Spielplatz tummeln können – schon aus Kapazitätsgründen. Deshalb wägen wir bewusst ab, wo wir uns präsentieren wollen. Und hier ist Facebook derzeit der unangefochtene Marktführer.

 


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11