Personalmarketing und Schaltung
Menschen erreichen, die gar nicht suchen.
Viele Fachkräfte suchen nicht aktiv nach einem Job, aber sie scrollen. Social Recruiting bringt Ihre Stelle genau in diesen Moment, mit Motiven, die auffallen, statt nach Floskel zu klingen.
Was dahinter steckt
Drei Teile,
die zusammengehören.
Einzeln buchbar, zusammen wirksam. Was zu Ihrer Lage passt, klären wir im Erstgespräch.
Zielgruppe
Nach Beruf, Ort und Verhalten geschnitten
Auf Meta, LinkedIn, TikTok und in Suchnetzwerken lassen sich Zielgruppen fein schneiden: Berufsbezeichnung, Radius um den Arbeitsort, Interessen, Wechselbereitschaft. Wir prüfen vorher, ob die Gruppe groß genug ist, damit die Kampagne nicht gegen eine Wand läuft.
- Meta, LinkedIn, TikTok und Suchnetzwerke
- Radius um den echten Arbeitsort
- Vorher geprüfte Zielgruppengröße
Kreation
Motive, die nicht wie Stellenanzeigen aussehen
Im Feed konkurriert Ihre Stelle nicht mit anderen Stellen, sondern mit Urlaubsfotos. Deshalb entstehen Motive, Videos und Texte für diesen Ort, aus dem eigenen Haus, und wir testen mehrere Varianten gegeneinander statt auf eine zu hoffen.
- Motive und Videos aus dem eigenen Haus
- Mehrere Varianten im Test
- Sprache, die zur Zielgruppe passt
Weg zur Bewerbung
Kurz, mobil, ohne Login
Wer im Feed klickt, will nicht zehn Felder ausfüllen. Die Landingpage zeigt die Stelle in drei Zeilen, danach kommt eine Kurzbewerbung ohne Anschreiben. Das ist der Punkt, an dem die meisten Kampagnen scheitern, und am günstigsten zu beheben.
- Landingpage statt PDF
- Kurzbewerbung ohne Anschreiben
- Schnelle Rückmeldung an Bewerbende
Unsicher, ob das zu Ihrer Stelle passt?
Schicken Sie uns eine offene Stelle. Wir sagen Ihnen, was wir empfehlen würden, und was nicht.
Belege
Was eine Kampagne
von uns ausmacht.
- 3Wochen
-
von der Analyse bis zum Livegang der ersten Motive.
Woche 1 Analyse, Woche 2 und 3 Motive, Texte, Landingpage und Messung. Die Freigabe liegt bei Ihnen.
- 4
-
Kanäle stehen zur Wahl: Meta, LinkedIn, TikTok und Suchnetzwerke.
Welche davon laufen, entscheidet die Zielgruppe. Selten sind es alle vier gleichzeitig.
- 0
-
Anhänge und Logins im ersten Schritt der Bewerbung.
Name, Kontakt, Stelle. Alles Weitere fragen wir nach dem Erstkontakt ab, sonst bricht der Weg im Feed ab.
- 1
-
Bericht im Monat, dazu die wöchentliche Kontrolle im laufenden Betrieb.
Im Bericht stehen Kosten je Bewerbung und Kanal, auch wenn die Zahl unangenehm ist.
Ablauf
Von der Anfrage
bis zum Ergebnis.
-
Analyse Woche 1
Zielgruppengröße, Kanaleignung, Wettbewerb. Ergebnis ist die Entscheidung, ob und wo sich die Kampagne lohnt.
-
Konzept und Aufbau Woche 2 bis 3
Motive, Texte, Landingpage, Tracking. Sie geben frei, bevor etwas ausgespielt wird.
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Livebetrieb laufend
Aussteuerung, Varianten im Test, wöchentliche Kontrolle der Kosten je Bewerbung.
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Bericht monatlich
Was lief, was nicht, was wir ändern. Mit Zahlen, auch den unangenehmen.
Welcher Kanal zu welcher Zielgruppe passt
Die Frage ist nicht, welche Plattform die größte ist, sondern wo Ihre Zielgruppe ohnehin scrollt. Das ist je nach Beruf, Alter und Region verschieden, deshalb steht die Kanalwahl am Ende der Analyse und nicht am Anfang.
| Kanal | Erreicht vor allem | Typisch dafür |
|---|---|---|
| Meta (Facebook, Instagram) | breite Zielgruppen, regional fein steuerbar | gewerbliche Berufe, Pflege, Handel, Logistik |
| Fach- und Führungskräfte im Bürokontext | IT, Vertrieb, Finanzen, Ingenieurwesen | |
| TikTok | jüngere Zielgruppen, häufig vor der Berufswahl | Ausbildung, duales Studium, Einstiegsstellen |
| Suchnetzwerke | Menschen, die gerade aktiv Google-Suche betreiben | Stellen mit klarer Berufsbezeichnung |
Meist laufen zwei Kanäle: einer für die Menschen, die gerade suchen, einer für die, die zufrieden im Job sitzen und trotzdem hinsehen. Wo die Grenze zu klassischen Börsen verläuft, steht in der Mediaplanung, die Motive entstehen in der Kreativ- und Medienproduktion.
Was wir von Ihnen brauchen
Vor allem Zugang zu dem, was echt ist. Kampagnen im Feed scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass sie aussehen wie eine Broschüre.
- Bildmaterial oder einen halben Drehtag. Vorhandene Fotos genügen oft. Fehlen sie, produzieren wir vor Ort, das wirkt stärker als jedes gekaufte Motiv.
- Zwei bis drei Leute aus dem Team, die kurz erzählen, wie der Job wirklich ist. Daraus entstehen die Texte, die im Feed funktionieren.
- Benefits, die es wirklich gibt. Was in der Anzeige steht, wird im Vorstellungsgespräch geprüft. Übertreibung kostet später mehr, als sie an Klicks bringt.
- Eine schnelle Rückmeldung an Bewerber. Wer im Feed anfragt, erwartet eine Antwort in Tagen, nicht in Wochen. Sonst verpufft das Budget im Wartezimmer.
Die Werbekonten laufen auf Ihren Namen, wenn Sie das wollen. Wir richten sie ein und arbeiten darin, die Daten und die Zielgruppen bleiben damit bei Ihnen, auch wenn die Zusammenarbeit endet.
Passt dazu
Was oft zusammen läuft.
Diese Leistungen greifen ineinander. Sie brauchen nicht alle, aber selten nur eine.
Performance MarketingGoogle, Meta, LinkedIn: wir buchen, messen und steuern nach.
Programmatic Job AdvertisingIhr Budget wandert automatisch dorthin, wo Bewerbungen entstehen.
Employer-Branding-KampagneAus der Position wird eine Kampagne: Motive, Texte, Film und Landingpage, ausgespielt auf den Kanälen Ihrer Zielgruppe.
Stellenanzeigen und MultipostingSie geben den Text frei, wir schalten.
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was ansteht.
Ein Gespräch, 30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, ob und wie wir helfen können, mit welchem Aufwand und in welchem Zeitraum.
Häufige Fragen
Fragen zu
Social Recruiting.
Funktioniert Social Recruiting für gewerbliche Stellen?
Besonders gut. Wer im Lager, in der Pflege oder im Handwerk arbeitet, sucht selten auf Jobbörsen, ist aber auf Instagram, Facebook oder TikTok unterwegs. Für Büroberufe und Führungskräfte ist LinkedIn der passendere Kanal.
Was kostet eine Kampagne?
Zwei Teile: Das Mediabudget für die Plattformen und unsere Betreuung, die getrennt nach Umfang abgerechnet wird. Für eine einzelne Stelle in einer Region reicht als Mediabudget oft ein vierstelliger Betrag im Monat.
Brauchen wir eigene Fotos und Videos?
Es hilft, ist aber keine Bedingung. Wir produzieren im eigenen Haus, und zwar auch vor Ort bei Ihnen: Echte Aufnahmen wirken im Feed deutlich besser als Bildmaterial aus der Datenbank.
Dürfen wir Fotos unserer Mitarbeitenden verwenden?
Ja, mit schriftlicher Einwilligung der abgebildeten Person, die den Zweck und die Kanäle benennt und widerrufbar ist. Wir bringen eine Vorlage mit. Ohne Einwilligung arbeiten wir mit Aufnahmen, auf denen niemand erkennbar ist, oder mit Motiven aus dem Arbeitsalltag statt aus Porträts.
Was passiert mit den Motiven nach der Kampagne?
Sie können sie im vereinbarten Umfang weiterverwenden – auf der Karriereseite, in der Anzeige oder auf Messen. Welche Nutzungsrechte an Musik, Stimmen und Gesichtern bestehen, halten wir vor der Produktion schriftlich fest, damit später niemand rätselt.
Wie messen Sie den Erfolg, wenn im Feed niemand sofort klickt?
An den Bewerbungen, die auf der Landingpage ankommen, nicht an Reichweite oder Gefällt-mir-Angaben. Dass zwischen erstem Sehen und Bewerbung Tage liegen, ist normal und in der Messung berücksichtigt. Reichweite allein melden wir nicht als Erfolg, sie ist eine Zwischengröße.
Diese Leistung ist Teil eines größeren Ziels?
Die Zielseite „Schnell Bewerber gewinnen" sortiert alle Wege dorthin nach Ihrer Ausgangslage.