Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Ihren Karrierebereich

Die Optimierung des Karrierebereichs für Google ist für viele ein Mysterium: Wie kann man die Google Algorithmen beeinflussen? Wie viel Aufwand steckt dahinter? Ist eine Optimierung für die ständig wechselnden Stellenangebote überhaupt relevant? Personaler verbinden mit der SEO-Thematik meist viele Fragezeichen. Der Deutschlandstart von Google for Jobs und die damit verbundene Reichweite von Stellenbörsen und Karrierebereichen zeigen jedoch spätestens jetzt, wie wichtig das Thema ist.

Was versteht man unter Suchmaschinenoptimierung im HR-Bereich?

Die Suchmaschinenoptimierung beschäftigt sich mit den Faktoren, die Suchmaschinen verwenden, um eine nutzerrelevante Suchergebnisliste anzubieten. In Deutschland ist Google mit einem Marktanteil von über 90% mit Abstand Marktführer und somit im HR-Bereich momentan die einzig wirklich relevante Suchmaschine. Dabei bewertet Google Ihren Karrierebereich anhand von ca. 200 Faktoren, von denen wir Ihnen hier einige Schlüsselfaktoren vorstellen möchten:

1. Domain

Google bewertet das Alter der Domain, ihre zielgruppenorientierte Benennung sowie die länderspezifische Domainerweiterung, wie .de, .com oder ähnliches.

2. Den Inhalt des Karrierebereichs

Spielen Sie nutzerrelevante Inhalte in Ihrem Karrierebereich? Spiegeln die technischen Metadaten, die auf der Website integriert werden, diesen Inhalt wieder? Werden wichtige Begriffe, unter denen man in Google gefunden werden soll, aufgegriffen und gut erklärt? Sind die Überschriften Googlekonform konfiguriert? Sind die Inhalte übersichtlich strukturiert und laden sie durch ein gutes Look & Feel zum Nachlesen ein? Ggfs. sollte hierbei auch interaktiver Content und/oder Content im Bildformat eingesetzt werden.

3. Die Ladezeiten

Google wünscht sich für Ihre Nutzer das bestmögliche Nutzererlebnis. Ladezeiten spielen daher auch eine große Rolle. Mit dem Google PageSpeed-Test können Sie die Ladezeiten Ihrer Website ständig im Blick behalten.

4. Mobile-First

Oftmals ist der HR-Bereich sehr desktoplastig. Bewerbungen werden meist noch mit dem Desktop-PC oder Laptop geschrieben. Sie sollten jedoch nicht das ständig wachsende Potential des mobilen Traffics unterschätzen, denn Google fokussiert sich immer mehr auf das optimale mobile Erlebnis. Daher wird ein gutes Responsive Design positiv bewertet.

5. Externe Verlinkungen

Reputationen durch externe Websites bewertet Google positiv. Verlinkungen anderer Webseiten werden hierbei auf Zielgruppenorientierung und Qualität überprüft. Daher sollten Sie nicht nur auf die Quantität von Verlinkungen achten, sondern auch darauf, dass die Zielgruppe der verlinkten Seite zu den Nutzern Ihrer Website passt.

6. User Experience

Wie fühlen sich die Nutzer in Ihrem Karrierebereich? Werden sie gezielt durch Ihren Karrierebereich gelotst oder gehen sie auf der Suche nach ihrem eigentlichen Ziel auf der Webseite verloren? Zusätzlich können Sie Ihre Nutzer mit erlebbaren Bildern, Videos oder interaktiven Elementen begeistern.

Wie viel Sinn macht die Google-Optimierung Ihres Karrierebereichs und worauf sollten Sie achten?

Die Optimierung des Karrierebereichs ist nicht immer einfach. Durch ständig wechselnde Stellenangebote kann der Google-Algorithmus nur schwer erfassen, welche Nutzer Sie ansprechen wollen. Jedoch können Sie sich durch gut gewählte SEO-Maßnahmen einen Vorteil im Google-Ranking verschaffen. Darauf sollten Sie achten:

1. Eine gut optimierte Firmenwebsite

Der Karrierebereich ist meist ein Teil des Firmenauftritts. Wenn die komplette Website keine oder kaum Google-Relevanz hat, kann die Optimierung des Karrierebereichs nur ein Teil der geplanten Umstellungen sein. Einer Firmenhomepage mit Google Relevanz gelingt es auch mit dem Arbeitgeberauftritt einfacher, Sichtbarkeit über Suchmaschinen aufzubauen.

2. Eine gute technische Basis

Ihr Karrierebereich sollte über eine gute technische Grundlage verfügen. Dazu gehört, dass der HTML-Code, das Contentmanagement-System sowie andere Elemente wie Bootstrap-Datenbanken performant, also zügig, geladen werden. Zusätzlich sollten Sie die Websiteinhalte möglichst strukturiert an Google weitergeben. Welche Metadaten hierfür von Google erwartet werden, erfahren Entwickler unter schema.org. Grundsätzlich sollten die Inhalte Ihrer Website natürlich technisch einwandfrei erreichbar sein.

3. Gibt es wiederkehrende oder dauerhafte Stellenangebote?

Oftmals schreiben Firmen immer wieder dieselben Stellen aus. Warum also keine feste Unterseite für dieses Jobangebot gestalten und mit hilfreichen Informationen untermauern? Grundsätzlich bietet sich dies auch bei Ausbildungsberufen an, für die in regelmäßigen Abständen neue Talente gesucht werden. Ein weiteres Potential für Content-Erweiterungen sind Regionen oder bestimmte Zielgruppen, die immer wieder für Ihre Stellenangebote relevant sind.

4. Weitere Inhalte zur Company und zum Cultural Fit

Spielen Sie Ihre Arbeitgebermarke in Ihrem Karrierebereich! Begeistern Sie mit der Erlebbarkeit Ihrer Company und halten Sie so das Interesse Ihrer Nutzer hoch. Ein direkter Einblick in bestimmte Berufsfelder oder die Verwendung von Testimonials fördern die Interaktion und die Bindung der Nutzer mit Ihrem Karriereauftritt.

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Personalwerk hat seit über 30 Jahre weitreichende Erfahrungen im HR-Bereich und die Digitalisierung der Branche von Beginn an begleitet. Wir sind Ihre E-Recruiting Experten und konzipieren den Karrierebereich nach Ihren individuellen Wünschen. Dabei steht für uns die Kreation einer optimalen Candidate Experience im Mittelpunkt.

Zusätzlich bieten wir Ihnen die Analyse Ihrer digitalen HR-Plattformen an. Hierbei überprüfen wir Ihren Karrierebereich auf Herz und Nieren. Ein Maßnahmenkatalog gibt Ihnen Gewissheit über die To-Do‘s, die für einen perfekten Arbeitgeberauftritt nötig werden.

Was hat es mit Google for Jobs auf sich?

Der Google-Roboter durchsucht wie bei einem normalen Suchvorgang Websites nach passenden Stellenanzeigen und fasst diese in der Suchergebnisliste zusammen. Ein Klick auf das Stellenangebot führt auf die jeweilige Website des Unternehmens oder der jeweiligen Jobbörse.

Da die meisten Stellenangebote im Internet bei Jobbörsen zu finden sind, ist Google mit seinem Angebot auf deren Inhalte angewiesen. Einige Online-Jobbörsen haben signalisiert, dass sie Google for Jobs nicht als Konkurrenz, sondern als Reichweitenverstärker sehen, ihre Websites dementsprechend vorbereitet und bewerben diese als Partner.

Die über Personalwerk geschalteten Online-Stellenanzeigen folgen den von Google vorgegebenen Richtlinien. Konkret bedeutet das, dass wir Ihre Stellenanzeigen im Quellcode mit Metadaten wie dem Arbeitsort und dem Arbeitszeitmodell ausstatten, sodass sie vom Google-Algorithmus als Stellenanzeige erkannt werden. Somit sind Ihre über Personalwerk geschalteten Jobangebote optimal für die Jobsuche über Google vorbereitet.

Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zum aktuellen Stand von Google for Jobs in einem Infoblatt (PDF-Datei) zusammengefasst.

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