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Zwei Hände werden geschüttelt, was die Partnerschaft von Personalwerk und jobvector symbolisiert

jobvector who?

jobvector ist eine Spezialbörse für MINT-Berufe – also Ingenieure, Informatiker, Mediziner und Naturwissenschaftler. Seit über 20 Jahren beschäftigt sich das Portal intensiv mit dieser Zielgruppe. Branchen-Know-how ist Teil der Firmen-DNA: Sogar die jobvector-Gründer stammen aus dem MINT-Bereich, was die enge Verbindung und das tiefgreifende Verständnis für Ingenieur:innen, Informatiker:innen, Mediziner:innen und Naturwissenschaftler:innen unterstreicht.

Als Expert:innen für Tech, IT, Healthcare und Science-Recruiting hat sich jobvector als MINT-Stellenportal fest etabliert. Hierbei setzt das Fachportal auf eine eigens entwickelte Targeting Technologie und KI. Der Fokus der Spezialbörse liegt auf der Erfassung der technischen und wissenschaftlichen Zielgruppe.

Was macht den MINT-Bereich so speziell?

Der MINT-Bereich ist der Motor für die Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Fachleute aus MINT-Berufen werden entsprechend händeringend gesucht. Der deutschen Wirtschaft fehlen aber Tausende MINT-Fachkräfte: Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft fehlen rund 310.000 Fachkräfte. Lesen Sie zum Thema auch unseren Artikel „MINT-Berufe erobern: Wie Arbeitgeber die Frauenquote steigern können".

Wer die Besten unter den hochqualifizierten Bewerber:innen aus Technik und Wissenschaft für sein Unternehmen gewinnen will, muss sich gegen zahlreiche wetteifernde Unternehmen behaupten. Dabei zählt vor allem der erste Eindruck in der Stellenanzeige. Wie sieht also eine zielgruppenorientierte Stellenanzeige für MINT-Berufe aus? Was ist Bewerber:innen aus dem MINT-Bereich besonders wichtig?

MINT-Bereich: so tickt die Zielgruppe

Die MINT-Zielgruppe ist fachverliebt. Was heißt das für Ihr Recruiting? Zunächst einmal, dass Sie die Sprache der Zielgruppe sprechen sollten. Fachkräfte aus MINT-Berufen sind sehr an den Aufgaben, Produkten und auch Systemen, mit denen sie arbeiten, interessiert. Infos diesbezüglich gehören definitiv in Ihre Stellenanzeige. Im positiven Sinne könnte man durchaus von einem gewissen „Nerdfaktor“ sprechen, um zu beschreiben, wie die Zielgruppe tickt: präzise, sachlich, strukturiert, technikaffin, innovativ und analytisch.

Als fachlich begeisterte Zielgruppe haben Informatiker:innen, Ingenieur:innen, Mediziner:innen und Naturwissenschaftler:innen ein großes Interesse an technologischen und wissenschaftlichen Innovationen. Lenken Sie die Aufmerksamkeit der Bewerbenden nicht bloß auf die zukünftige Tätigkeit, sondern besonders auf die Produkte und Technologien, mit denen gearbeitet wird, sowie Projekte, die umgesetzt werden. Eine Umfrage von jobvector kam zu dem Ergebnis, dass 55 % der technisch-wissenschaftlichen Zielgruppe durch Produktpräsentationen und Simulationen von Arbeitgebern überzeugt wurde.

4 Tipps von jobvector: Das spricht MINT-Kandidat:innen bei einer Stellenanzeige an

  1. Eine allgemeine Ansprache reicht bei MINT-Fachkräften nicht aus. Sprechen Sie die Sprache der Zielgruppe. Fachliches Vokabular schlägt hierbei betriebswirtschaftliches (dieses sparsam verwenden).
  2. Die MINT-Zielgruppe ist fachverliebt. Überzeugen Sie mit Leidenschaft zu Technik und Wissenschaft. Fachliche Details machen dem/der Kandidat:in die angebotene Stelle greifbarer und entscheiden mit darüber, ob sich beworben wird.
  3. Logik vor Bauchgefühl: Mit einem strukturierten Aufbau der Stellenanzeige punkten Sie bei MINT-Talenten.
  4. Passende Fotos und Grafiken statt allgemeiner Darstellungen. Ein thematischer Bezug zum Fachbereich kann gut durch visuelle Eindrücke den Bezug zum Fachbereich untermauern.

Der Stellentitel – je präziser, umso besser

Damit sich ein:e Kandidat:in auf Ihre Stelle bewerben kann, muss sie natürlich gut zu finden sein. Bei der Suche gehen MINT-Fachkräfte äußerst strukturiert vor: Sie möchten sich mit ihrer Qualifikation bereits im Stellentitel wiederfinden. jobvector empfiehlt auf einen dreiteiligen, optimierten Stellentitel zu setzen.

Ein guter Titel besteht aus drei Komponenten, nach denen MINT-Bewerber:innen am meisten suchen:

  • dem fachlichen Abschluss.
  • der Stellenbezeichnung.
  • dem Aufgabenbereich.

Mit Dynamischen Stellentitel by jobvector Performance steigern

Mit einem gut gewählten dreiteiligen Stellentitel erhöhen Sie Ihre Chancen, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu wecken. Um zusätzlich die Performance zu steigern, setzt unser Partner jobvector auf eine eigens entwickelte Technologie und KI.

Teil der Performancesteigerung der Stellenanzeige ist der „Dynamische Stellentitel“. Der Titel der Stellenanzeige wird hierbei an das jeweilige Medium sowie an das Interesse der Bewerber:innen angepasst. Jobsuchende werden mithilfe des „Dynamischen Stellentitels“ zielgerichtet zu der Stellenanzeige geleitet.  

Hier erfahren Sie mehr über den „Dynamischen Stellentitel" von jobvector:

zum Video. 

Suchen auch Sie nach MINT-Fachkräften und wollen diese gezielt mit Ihrer Stellenanzeige ansprechen? Dann kommen Sie auf uns zu. Wir platzieren Ihre Stellenanzeige in den passenden Stellenbörsen und Medien zu Top-Konditionen. Dabei arbeiten wir eng mit innovativen Spezialbörsen, wie jobvector, zusammen. Wir wählen für Ihre Vakanz die passende Jobbörse und sorgen durch maßgeschneiderte Schaltung für die maximale Reichweite Ihrer Anzeige. Kontaktieren Sie uns.

Kontakt

web@personalwerk.de

Quellen

jobvector.de

jobvector.de (2022): Jobvector-Studie-Optimierung-von-Stellenanzeigen.pdf.

tagesschau.de (2023):MINT-Fachkräfte weiterhin gravierend.

iwkoeln.de (2023): MINT-Frühjahrsreport 2023: MINT-Bildung stärken, Potenziale von Frauen, Älteren und Zuwandernden heben.

Bildnachweis: iStock zoranm

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